ES GIBT KAUM ETWAS AUF DIESER WELT,
DAS NICHT IRGEND JEMAND EIN WENIG SCHLECHTER
MACHEN KANN UND ETWAS BILLIGER VERKAUFEN KÖNNTE,
UND DIE MENSCHEN,
DIE SICH NUR AM PREIS ORIENTIEREN,
WERDEN DIE GERECHTE BEUTE SOLCHER MACHENSCHAFTEN
ES IST UNKLUG, ZU VIEL ZU BEZAHLEN,
ABER ES IST NOCH SCHLECHTER,
ZU WENIG ZU BEZAHLEN.
WENN SIE ZU VIEL BEZAHLEN,
VERLIEREN SIE ETWAS GELD, DAS IST ALLES.
WENN SIE DAGEGEN ZU WENIG BEZAHLEN,
VERLIEREN SIE MANCHMAL ALLES,
DA DER GEKAUFTE GEGENSTAND,
DIE IHM ZUGEDACHTE AUFGABE
NICHT ERFÜLLEN KANN.
DAS GESETZ DER WIRTSCHAFT VERBIETET ES,
FÜR WENIG GELD VIEL WERT ZU ERHALTEN.
NEHMEN SIE DAS NIEDRIGSTE ANGEBOT AN,
MÜSSEN SIE FÜR DAS RISIKO, DAS SIE EINGEHEN,
ETWAS HINZURECHNEN.
UND WENN SIE DAS TUN,
DANN HABEN SIE AUCH GENUG GELD,
UM FÜR ETWAS BESSERES ZU BEZAHLEN.
JOHN RUSKIN
(1819- 1900)

17. September 2007 um 09:18
[...] so möchte ich mit einem weiteren Zitat schließen, das ich beim Manager4Rent gefunden habe. John Ruskin (1819- 1900) zeigt, wieso der günstigste Preis nicht immer der beste Weg ist, [...]
28. September 2007 um 12:00
… und wenn der gute Herr Ruskin gewußt hätte welch Vielfalt der Markt bieten wird, er wäre vor Schreck nicht auf sein Zitat gekommen.
Viele Grüße aus Bielefeld
M.E.
28. September 2007 um 12:52
Dann wäre ihm aber bestimmt ein anderes eingefallen!
20. Dezember 2010 um 09:00
..nur das wirtschaftlichste (billigste) Angebot bekommt den Zuschlag. Ich bin selbst seit Jahren im Verkauf tätig und leider haben sich viele Firmen diese Maxime zu eigen gemacht. Die Kunden haben die Macht den Preis zu diktieren und die vilen unzähligen Anbieter haben das nachsehen. Es gibt immer einen Anbieter der es billiger anbieten kann. Die Macht muss wieder den den Verkäufern ausgehen, die hohe Qualität zu einem angemessen Verhältnis anbieten. Es kann nicht sein, daß ein billiger Anbieter noch Qualität verkauft. Auch dieser muss seine Mitarbeiter,Lieferanten und Materalien gerecht und anständig bezahlen. Qualität hat seinen Preis. Ich hoffe das bald dieses Denken bis in die Führungsriegen einkehrt. Aber so lange fremde Anteilseigner, Shareholder und Heuschrecken-Hedge Fonds die Spielregeln bestimmen und Billig Firmen sich nicht an Markt Gegebenheiten fügen, wird sich auch nicht ändern.. ade mit “Made in Germany”